Seminarkurs

Der Seminarkurs bereitet Schülerinnen und Schüler der Kursstufe auf das wissenschaftliche Arbeiten an der Hochschule vor und fördert ihre Selbstständigkeit.

Zwischenmenschliches

 

- zwischen Kooperation und Aggression

  • Jugendliche und Markenwerbung
  • Facebook und dessen Einfluss auf die Beziehungen von Jugendlichen
  • Klinikclowns
  • Der Einfluss der chinesischen Eltern auf die Schulkarriere ihrer Kinder
  • Gewalt auf Demonstrationen
  • Musikstile und deren Einfluss auf das Sozialverhalten Jugendlicher
  • Schüchternheit und Schulleistung
  • Familien mit behinderten Kindern
  • Wohnen im Alter
  • Selbstständigkeit und Familienstruktur
  • Die Erfolge der Frauenbewegung und deren Einfluss auf das Rollenverständnis heutiger junger Frauen
  • der Zusammenhang von Aggressivität und Fairness im Handball und Fußball
  • Das Verhältnis der Generationen angesichts der demographischen Entwicklung

Menschenbilder

  • Feindbild Saddam

SPORT: vom Kultus zum Kult

Seminarkursarbeiten:

 

Mythos und Wirklichkeit

Sozialpsychologie

Die Lizeria

20 Jahre Mauerfall

Seminarkursarbeiten:

 

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Möglichkeiten und Schwierigkeiten

Möglichkeiten des Seminarkurses

  • Rhetorikkurse
  • Präsentationstechniken
  • Freie Themenwahl innerhalb des sehr umfassenden Kursthemas
  • Selbstverantwortete Zeiteinteilung
  • Internetrecherche
  • Internetpräsentation
  • Universitätsbesuche
  • Beratung durch Universitätsdozenten
  • Exkursionen

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Schwierigkeiten des Seminarkurses

  • Rhetorikkurse
  • Präsentationstechniken
  • Freie Themenwahl innerhalb des sehr umfassenden Kursthemas
  • Selbstverantwortete Zeiteinteilung
  • Internetrecherche
  • Internetpräsentation
  • Universitätsbesuche
  • Beratung durch Universitätsdozenten
  • Exkursionen

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Fazit

 

Der Seminarkurs ist eine reizvolle Herausforderung!

 

Der Seminarkurs an der gymnasialen Oberstufe soll als fächerübergreifendes, themenorientiertes Angebot die Schüler auf die Universität vorbereiten. Der Kurs geht über ein Schuljahr und kann in die Abiturprüfung mit einfließen. Unser Anliegen ist es, Wissenschaftspropädeutik am Inhalt orientiert zu vermitteln. Dazu werden zu dem Thema des Seminarkurses zuerst Grundlagenreferate verfasst, als Basiswissen für alle und zur Einübung der Fertigkeiten zum Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit. Diese Referate müssen dann präsentiert werden. Danach rückt die eigentliche Hauptbeschäftigung in den Mittelpunkt: die Suche nach einem eigenen Thema, einer entsprechenden Fragestellung und dem Verfassen einer eigenständigen Seminararbeit im Rahmen des übergreifenden Seminarkursthemas. Die Themenvielfalt war in den bisherigen Kursen immer sehr groß und das Spektrum der beteiligten Disziplinen auch. Methoden wie Internetrecherche, Rhetorik, Präsentationstechniken usw. werden am Thema erarbeitet und sozusagen nebenbei angewendet und erlernt.
Die Arbeiten werden im Kolloquium am Ende des Schuljahres vorgestellt und verteidigt. Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse sollten den Ausklang bilden.


Die Erfahrungen mit dem Seminarkurs sind sehr positiv. Die Schüler zeigen überdurchschnittliche Leistungen bei den Arbeiten (ca. 30 -70 Seiten) und deren Präsentation. Formal entsprechen die Arbeiten Universitätsniveau, inhaltlich wurde ihnen von universitärer Seite wissenschaftliche Ansätze bestätigt, wegen der größeren Breite der Themenstellung aber strukturelle Unterschiede zu Seminararbeiten an der Universität. Der Seminarkurs wird weiterhin von Universitätsdozenten betreut, so dass eine angemessene Evaluation der Ergebnisse stattfindet.

 

Frank Dehne / Georg Loges