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Extra Angebote

Über den regulären Unterricht hinaus gibt es an der Liebfrauenschule Sigmaringen vielfältige Angebote, so dass sicher für jede Schülerin und jeden Schüler das Passende dabei ist.

Lehmbackofen

Wir haben auch einen Lehm-Backofen.
Manchmal backen wir dort Dennetle.
Ein Dennetle ist wie eine kleine Pizza.

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Lehmbackofen Platz, an dem der Lehmbackofen stehen wird Schüler kaufen Dennetle am Lehmbackofen Arme im Lehmmatsch Lehm wird bearbeitet Lehmbearbeitung

 

Unser Lehmbackofen wurde unter Anleitung des Erlebnispädagogen und Naturkünstlers Erich Briel zusammen mit Schülern gebaut. Der Ofen wird bei zahlreichen Gelegenheiten im Schulalltag genutzt und bietet ganz eigene Erlebniswelten für die Schüler.

 

Beim Bau des Lehmbackofens: Lehmbausteine Beim Bau des Lehmbackofens: Korbgeflecht für die Decke Schüler stehen auf dem Korbgeflecht für den Lehmbackofen Das Korbgeflecht für den Lehmbackofen schon in richtiger Position Das Korbgeflecht wird mit Lehmbausteinen bedeckt. Fertigstellung der Decke des Lehmbackofens

 

In Pausen und bei Schulfesten entstehen unsere berühmten Denette, die von Schülern mit Hilfe von Herrn Weiger kreiert werden.

Unser Schulmuseum

Außerdem haben wir ein Schul-Museum.
Man sieht dort, wie unsere Schule früher ausgesehen hat.

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Ein Raum des Schulmuseums

 

Das Museum befindet sich im ältesten Teil der Liebfrauenschule, nämlich im dritten Stock des A-Baus, im selben Trakt wie das Externat (1. Stock) und die Bibliothek (2. Stock).

Früher gehörten die Räume zur Schülerkrankenstation (betreut von Sr. Bathilda, später von Sr. Venantia).

 

Um das Jahr 2000 hatte der damalige Schulleiter, Norbert Mitsch, die Idee, ungenutzte Räumlichkeiten als Museum einzurichten und damit gleichzeitig Mobiliar aus dem Internat und sonstige alte Gegenstände vor der Entsorgung zu retten. Mit Frau Sprissler, der ehemaligen Außenstellenleiterin, richtete er die Räume ein.

 

Alte Schuluniform

 

 

Geht man zur hinteren Tür des Flurs hinaus, kommt man in das Gebäude und das Stockwerk, in dem sich früher die Krankenstation für die Schwestern befand. Der erste Raum wurde renoviert und beherbergt jetzt das sogenannte "Historische Archiv", in dem man Dokumente aus den Anfängen bis zur heutigen Zeit findet.

 

Schlafraum zweier Internatsschülerinnen

 

Aus diesem Grund übernahm Frau Bollmann im Schuljahr 2010/11 die Aufgabe mit Hilfe einer Arbeits-gemeinschaft aus Schülern, weiter am Museum zu arbeiten. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch ein neuer Raum für das sogenannte "Historische Archiv" eingerichtet, dessen Bestand systematisiert wurde.

 

Bei den Projekttagen 2008/09 beschäftigten sich viele Schüler aus den Klassen 10 abc gemeinsam mit den Projektleiterinnen Frau Rohatsch und Frau Bollmann mit der "Überarbeitung" des Museums.

Vor allem wurden noch nicht museums-gerecht genutzte Räume entrümpelt, es wurde gründlich geputzt und es wurden Änderungen bei der Beschriftung der einzelnen Räume durchgeführt.

So entstand ein genauerer Einblick in das frühere Internats-und Schulleben. Die Aufgabe, die Vergangenheit authentisch widerzuspiegeln, war aber viel zu komplex, als dass das Ergebnis schon zufriedenstellend sein konnte.

2022-11-09 14:22:10
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